
Sandra (26): So war ihr Umzug von der Schweiz nach Lissabon
Mit 26 Jahren entschied sich Sandra, die Schweiz hinter sich zu lassen und ein neues Kapitel in Lissabon zu beginnen. Was zunächst mit dem Wunsch nach Sonne und Veränderung begann, entwickelte sich schnell zu einer Erfahrung, die sie persönlich und beruflich nachhaltig geprägt hat. Im Rückblick erzählt sie, warum sie sich für ein Leben im Ausland entschieden hat, wie sie den Bewerbungsprozess erlebt hat und wie diese Erfahrung ihr Leben nachhaltig verändert hat.
Warum ich mich für das Ausland entschieden habe
„Ich habe mich entschieden, im Ausland zu arbeiten, weil ich einfach an einem Ort sein wollte, an dem es warm ist. Für mich war das einer der Hauptgründe, aber natürlich ging es auch um Veränderung und darum, etwas Neues zu erleben. Als ich dann die Entscheidung getroffen hatte, nach Lissabon zu ziehen, wusste ich direkt: Ich möchte, dass dieser Prozess so einfach wie möglich abläuft.“
Der Bewerbungsprozess
„Von Anfang an habe ich mich im Bewerbungsprozess sehr gut aufgehoben gefühlt. Mein Recruiter war unglaublich hilfreich und hat mich bei jedem Schritt unterstützt. Auch heute habe ich noch ein wirklich gutes Verhältnis zu ihm, was zeigt, wie eng und persönlich die Begleitung während des gesamten Prozesses war. Das hat mir viel Sicherheit gegeben, gerade weil so ein großer Schritt ins Ausland natürlich auch viele Unsicherheiten mit sich bringt.“
Der Umzug nach Lissabon
„Auch der Umzug selbst war viel einfacher, als ich es erwartet hatte. Mein Arbeitgeber hat meinen Flug bezahlt und mich bei allem unterstützt, was mit dem Papierkram und den organisatorischen Dingen zu tun hatte. Im Grunde musste ich nur am Flughafen erscheinen und alles andere wurde für mich organisiert. Das hat mir unglaublich viel Stress genommen und den ganzen Start in Lissabon deutlich entspannter gemacht.“
„Das Einzige, was ich tun musste, war am Flughafen aufzutauchen – der Rest wurde für mich organisiert.“
Mein erster Eindruck von Lissabon
„Als ich in Lissabon angekommen bin, war mein erster Eindruck einfach nur: Wow. Die Stadt ist wunderschön – die Farben, die Architektur, die Sonne, der Strand und natürlich auch die Menschen. Alles hat sich sofort sehr lebendig und offen angefühlt.“
„Besonders die Menschen dort haben mir den Start leicht gemacht, weil wirklich jeder offen, freundlich und hilfsbereit ist.“
Was ich aus dieser Erfahrung mitgenommen habe
„Was ich besonders schätze, ist, wie einfach alles am Ende wirklich war. Wenn man etwas nicht weiß oder Fragen hat, kann man jederzeit andere Leute fragen oder sich direkt an den Recruiter wenden. Man fühlt sich nicht allein gelassen, sondern weiß immer, dass jemand da ist, der einem weiterhilft.“
„Wenn ich heute auf meine Entscheidung zurückblicke, bereue ich sie überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil – dieser Schritt war ein riesiger persönlicher Wachstumsschritt für mich. Nicht nur privat, sondern auch beruflich, weil ich in ein komplett neues Arbeitsfeld eingestiegen bin.“
„Ich bin heute ein komplett anderer Mensch als damals.“
„Wenn man in einem anderen Land lebt, lernt man automatisch, sich um sich selbst zu kümmern und Verantwortung zu übernehmen. Man muss aus seiner Komfortzone herausgehen und genau das bringt einen weiter. Das ist wahrscheinlich eine der größten Lektionen, die ich aus dieser Erfahrung mitgenommen habe.“
Mein Rat an andere
„Diese Erfahrung hat mein Leben wirklich verändert. Ich fühle mich heute viel wohler damit, ich selbst zu sein, und bin selbstbewusster geworden.“
„Wenn mich heute jemand fragen würde, ob er ins Ausland gehen soll, würde ich ganz klar sagen: Mach es einfach.“
„Denk nicht zu viel darüber nach und versuche, deine Ängste zu überwinden, denn am Ende wird alles gut. Und das Wichtigste ist: Du bist nicht allein.“
Hinweis: Die in diesem Artikel verwendeten Zitate wurden aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt.
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